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Nachhaltigkeit / Soziales

„Call me crazy, but I love to see people happy and succeeding. Life is a journey, not a competition.“

Im Bereich Coaching für Langzeitsarbeitslose coache ich ehrenamtlich, so wie jeder der für die Aktion Jobbrücke (früherer Name Patenmodell) aktiv ist. Ungefähr 25% meiner Coachingzeit lasse ich hier einfließen. Wer sich über diese großartige Aktion informieren möchte: https://jobbruecke.patenmodell.de

Die Vermittlungsquoten liegen deutschlandweit aktuell übrigens bei – wie ich finde – unglaublichen 80%. Ludwigsburg, wo ich bis Ende 2019 tätig war, lag über all die Jahre noch ein bisschen höher ;-) Mir zeigt das, wenn beide Seiten wirklich wollen, Zeit und Engagement hineingeben, geht fast alles. Ich bin sehr stolz, hier mit aktiv sein zu dürfen und beizutragen, Menschen raus aus Hartz4 zurück in ein menschenwürdiges Leben zu begleiten.

Ich möchte mit meinem Tun auch einen kleinen Beitrag leisten zur Erreichung der 17 Ziele der UN, den „SDGs“ (Social Development Goals) auf die sich 193 Länder im Jahr 2015 verständigt haben. Das vermutlich moralisch und ethisch wertvollste Projekt das es je gab, bei dem versucht wurde an JEDEN zu denken. Mit „Leave no one behind“ als alles überziehendes Motto. Und einer festen Deadline: Das Jahr 2030.

Agenda 2030 / SDGs - Entwicklungsziele

Meine „SDG-Postleitzahl“ lautet: 1-3-5-8

1: Keine Armut: Ich unterstütze Langzeitarbeitslose zurück in ein menschenwürdiges Leben, zu dem auch ein vernünftiges Gehalt gehört. Aber auch 90% der „normalen Berufstätigen“ die bei mir im Coaching waren, verdienen hinterher mehr. Gerade Frauen betonen bei der Jobwahl sehr oft „Geld sei nicht wichtig“, was erst dann stimmt, wenn man über ein gewisses Minimum frei verfügen kann. 50% der Deutschen verfügen über keinerlei Ersparnisse. Durch 7 Jahre Kundenberatung bei einer Sparkasse weiß ich aber auch, dass deutlich mehr etwas weg sparen KÖNNTEN. Hier schon früh ein Bewusstsein zu schaffen auch in Schulen und bei Azubis die Angst vor „den bösen Kapitalmärkten“ zu nehmen, hin zu Aufklärung, Bildung und einem sinnvollen Vermögensaufbau, ist mir ebenfalls ein Anliegen.

3: Gesundheit und Wohlergehen: Das ist das Ziel, das sich die Coachingindustrie auf die Fahne schreibt, vor allem mentales Wohlergehen, seelische Gesundheit. Frühzeitig Gefahren wie Burnout vermeiden und in ein echtes seelisches Wohlbefinden und Aufblühen zu gelangen, dabei kann vor allem die Positive Psychologie sinnvolle Unterstützung leisten. Mit Resilienz-Workshops in Krisensituationen versuche ich auch (Krebs-)Patienten in Kliniken sinnvolle Tools mit an die Hand zu geben.

5: Gender-Fairness: Ich mag diese Schublade nicht besonders und bin in keiner einzigen „Frauenvereinigung“. Da es hier zu oft darum geht darzulegen, warum Männer schlecht(er) sind. Ich möchte „einfach“ nur Menschen stärken, die noch nicht ihr volles Potential leben und sich häufig selbst zu stark zurück nehmen. Das sind manchmal auch Männer. Häufiger sind es Frauen. Ich glaube an diverse Teams, wobei ich dabei mehr an die sinnvolle und aufgabenbezogene Mischung von Stärken und Charaktereigenschaften, als an feste Mann/Frau Quoten glaube.

8: Gute Jobs und vernünftiges Wirtschaftswachstum: Menschen in den für sie richtigen Job zu bringen, ist eines meiner Kernanliegen. Aber auch Firmen zu helfen, wie sie ein guter Arbeitgeber werden, wie Leadership implementiert werden kann und die SDGs ins Unternehmertun mit einfließen können. Darüber hinaus interessiere ich mich für alle Themen rund um New Work und nachhaltiger Wirtschaft, versuche hierzu aufzuklären, Workshops und Vorträge zu halten.

Mehr über die SDGs findest du auf den Seiten der UN. Eine spannende Übersicht wo jedes Land bei der Erreichung jedes  Zieles steht findet sich hier:

„When you have more than you need, build longer tables, not a higher fence.“

10% meiner Coachingeinnahmen fließen in soziale Projekte.

2021: Mädchenfonds Plan und Medica Mondiale

2020: Erstmals unterhalte ich einen eigenen kleinen Fonds um auch Menschen aus einkommensschwachen Haushalten und/oder die von der Coronakrise finanziell stärker betroffen sind ein Coaching zu ermöglichen. Daneben unterstütze ich erneut  den Mädchenfonds Plan und Medica Mondiale

2019: Mädchenfonds Plan und Medica Mondiale

2018: Mädchenfonds Plan und Kampagnen im Kampf gegen die Ausbreitung von  Malaria

2017: Mädchenfonds Plan und Medica Mondiale

2016: Mädchenfonds Plan und Nothilfe Südsudan Welthungerhilfe #zerohunger

2015: Mädchenfonds Plan und Menschen helfen e.V.

2014: Menschen helfen e.V., (einer Aktion aus meiner Heimatstadt Murnau)